Seit 1986 und kein bisschen müde!

Historie

Gegründet wurde Piega SA 1986 von Leo Greiner und Kurt Scheuch, einem ungleichen Duo mit völlig unterschiedlichen Stärken. Kurt Scheuch zeichnet für die Innovationen und technischen Belange verantwortlich, während Leo Greiner die finanziellen Geschicke des Unternehmens leitet.

Vor ein paar Jahren ist bereits die 2. Generation ins Unternehmen eingestiegen, frischer Wind sozusagen. Nach wie vor ist Piega ein familiär geführtes Unternehmen mit grosser Erfahrung, hoher Flexibilität und kurzen Entscheidungswegen.

Die Zeit und der Wandel.

In den letzten knapp 30 Jahren hat sich der optische Anspruch an Lautsprecher ziemlich stark verändert. Kurt Scheuch: "Heute können wir schon mal über unsere Kreationen von damals schmunzeln, dürfen aber sagen, wir waren bereits damals in Sachen Design äusserst innovativ."

Es sind an die 96 verschiedene Lautsprecher und so unglaublich es auch klingen mag, viele Modelle der ersten Jahre sind noch im Einsatz und spielen noch heute mit Freude Elan.

Historische Meilensteine

Bis die Piega-Boxen in ihrem heute typischen Kleid aus Voll- Aluminium gebaut wurden, vergingen zehn Jahre: 1997 kam mit der P4 der erste Lautsprecher heraus, dessen Gehäuse komplett aus Alu-Strangpressprofil bestand. Die immensen Werkzeugkosten von einer Viertelmillion Franken pro Pressform machen diese Bauweise für Startups eher ungeeignet. Ihre Vorteile: Alu ist viel steifer als Holz und erlaubt dünnere Wandstärken. So bot die gertenschlanke P4 – in der Abbildung rechts die MkII-Version aus der berüchtigten „Stripperinnen-AUDIO“ 1/2001 – viel mehr Nettovolumen, als man ihr zutraute. Die Folge: Riesenklang aus schmalen, schicken Boxen – ein Erfolgsrezept, dem die Schweizer bis heute treu bleiben. Anders als AUDIO dem Kurs mit den leichtbekleideten Damen, der schon eine Ausgabe später eilig korrigiert wurde. Zur Jahrtausendwende gab es einen weiteren technischen Meilenstein: Die C40 (rechts) erschien mit dem weltweit ersten koaxial aufgebauten Mittelhochton-Bändchen, das in seiner großen Version (und als freistehender Dipol!) das aktuelle Topmodell Master One krönt.

P4 MKII & C40

Ausgelagert

Bis vor kurzer Zeit bewirtschaftete Piega das Warenlager an beiden Standorten. Damit Piega die hohe Lieferbereitschaft weiterhin garantieren kann, mussten die Lagerbestände erhöht und die Lautsprechervorräte ausgelagert werden. Ganz in in der Nähe des Hauptsitzes hat Piega einen äusserst kompetenten Logistik-Partner gefunden. Und es funktioniert...

Philosophie

"Wer Spass an grösster Spielfreude und Detailreichtum hat und nicht willens ist, für grossen Klang grosse Lautsprecher zu kaufen, liegt mit der Piega goldrichtig." stereoplay 04-2012

Die Piega-Philosophie

Produkte

Die Piega-Produktpalette ist ausgelegt, um die unterschiedlichsten Bedürfnisse mit dem adäquaten Schallwandler abzudecken, Freude zu bereiten und Emotionen zu wecken.

Zu den Lautsprechern

Standort

Am malerisch gelegenen Ort Horgen am Zürichsee entwickelt und baut Piega seit beinahe 30 Jahren Highend-Schallwandler. Das Piega-Team arbeitet, wo andere Urlaub machen.

Piega Firmensitz