Piega Premium 701 im Test

Das Onlinemagazin lowbeats hat die Piega Premium 701 auf Herz und Nieren getestet. Nachfolgend ein paar Auszüge aus dem Testbericht:

  • Und nachdem ich nun die Piega Premium 701 über viele Tage intensiv gehört und am Ende auch noch fotografiert habe, scheint sie mir so etwas wie die Quintessenz von dem zu sein, wofür die Piega Macher Kurt Scheuch und Leo Greiner damals antraten: außergewöhnliche und außergewöhnlich gut klingende Lautsprecher zu einem fairen Kurs anzubieten.

  • Die Freude fängt hier tatsächlich beim Auspacken an. Egal, wo man hinschaut oder hinfasst: alles ist absolut makellos gemacht.

  • Wie schafft man es, mit so schmalem Gehäuse und so wenig Tiefton-Membran mit einer Passivbox einen solchen Bass zu erzeugen? Das ist wirklich nicht übel.

  • Und wenn es tatsächlich mal ans Eingemachte geht und eine hart getretene Bassdrum steht auf dem Programm, dann meistert die 701 das in einem Maße, der den Hörer Bass-erstaunt sein lässt. Mir jedenfalls erging es so.

  • Die Lautsprecher schienen nicht im Raum zu stehen, die einzelnen Sänger oder Instrumente hatten eine wunderbare Dreidimensionalität. Das war bei den Vorgängern keineswegs immer so…

  • Ich kenne kaum einen Lautsprecher, der mit aufgesetzter Abdeckung so unauffällig herumstehen kann wie diese 701. Beinah so, als hätte sich der Piega Designer Stephan Hürlemann vom US-Militär etwas Stealth-Technologie abgeschaut.

  • Der Tieftonbereich ist vor dem Hintergrund seiner beiden kleinen Bässe gewaltig und auch bei höheren Pegeln nicht aus der Ruhe zu bringen.

  • Dieses neue Bändchen bringt noch einmal mehr Lebendigkeit ins Klangbild– das neue Premium-Flaggschiff wirkt, gemessen an den älteren Modellen, wie wachgeküsst. Es ist ein durch und durch toller Lautsprecher.

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