I35: Class D Kraftwerk

Das Fazit der lowbeats-Redaktion: "Der Primare I35 ist besonderes, positives Machwerk. Primare setzt bei ihm auf eine neue Interpretation der UFPD-Schaltung. Das könnte ängstliche Gemüter in Vorurteile locken: Digital-Amps klingen doch hart und uncharmant? Von wegen. Der kompakte Schwede macht es vor, wieviel Power und Souveränität aus der Welt der Schaltnetzteile zu holen ist. Das tönte im LowBeats Hörraum wunderbar leichtgängig, seidig in den Höhen und mit stattlicher Wucht im Tiefstbass. Zugegeben: Es gibt einige Verstärker, die zum gleichen Preis etwas habfafter klingen. Aber seine Feinheit und Luftigkeit beherrschen nur wenige. Und ich finde ihn ja auch richtig hübsch. In meinen Augen ein großer Wurf, dieser Primare I35." Nachfolgend weitere Auszüge aus dem Testbericht:

  • „Der Primare i35 nahm es in unserem Test erstaunlich souverän. Da stimmte alles: die räumliche Präsenz des Basses und der kernige Plopp. Beim Einsatz der Singstimme freuten wir uns über das hohe Tempo – das Flirren der Stimmbänder löste sich schnell und effektvoll aus der Boxenachse. Dietrich Fischer-Dieskau stand im Raum: sehr körperbetont – und sehr überzeugend.“

  • „Der i35 bricht mit allen Vorurteilen. Das war fein gegliedert und ungemein körperreich.“

  • „Der kompakte Schwede macht es vor, wieviel Power und Souveränität aus der Welt der Schaltnetzteile zu holen ist. Das tönte im LowBeats Hörraum wunderbar leichtgängig, seidig in den Höhen und mit stattlicher Wucht im Tiefstbass“

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