Blues
172210 - 019024
Blues
172210 - 019024
album_16919067

Cures All

Merkliste
Zusammenfassung

Geradlinig, ehrlich und authentisch spielen Brother Snakeoil & The Medicine Men den Blues. Und überhaupt der Blues. Man sieht ihnen an, dass sie ihn leben. Man hört ihn in jeder Textzeile, die mit souliger Stimme vorgetragen wird, und in jedem Ton der inspirierten Gitarre des Bandleaders.

In den letzten drei Jahren hat sich die Band beharrlich einen festen Platz in der Bluesszene erspielt. Brother Snakeoil steht für einen authentischen, elektrischen Blues, der atmet und durch seine Dynamik Luft für Gesang und Solos schafft. Neben ihren eigenen Titeln spielt die Band auch immer wieder Interpretationen von Songs, die in Punkto Flair und Sound dem Original schmeicheln.

Kennern der Szene ist die Live-Präsenz der Band bereits bestens bekannt. Mit „Cures All“ ist es der Band gelungen, diese auch im Studio einzufangen. Respektvoll und doch mit eigener Note umgesetzte Leihgaben von George "Harmonica" Smith, Sonny Boy Williamson, Luther „Snake Boy“ Johnson, Jimmy Vaughan u.v.m. versammeln sich prominent neben sieben starken, eigenen Songs. Seid vorbereitet auf „Cool Cat Hipster“, „Roll On The Seven Seas“ - an fünfter Stelle sehr passend eingefügt, „Jack Of All Trades“, „47 Miles“, „Do A Little Hoodoo“ und „Walk On And Don't Turn Back“ in Studiofassung, aufgenommen und gemischt von Fabian Rosmity und René Lieutenant. Mit „Leave Me Alone“ haben Jens Turowski und Klaus Brunschede auch einen wunderbaren Blues-Klassiker geschrieben, ihn musikalisch einwandfrei umgesetzt und an die vierte Stelle eines sehr bluesigen Silberlings platziert.

Jens Turowskis rauhe Stimme spaziert auch aus der Konserve gewohnt authentisch in die Ohren zusammen mit seinem unverwechselbaren Gitarrensound. Neben dem für Blues notwendigen druckvollen, präsenten Schmutz präsentiert Turowski – aka „Brother Snakeoil“ – in allen Aufnahmen sein feines Gefühl und das sichere Gespür für genau den Ausdruck, Ton und die harmonischen Zusammenhänge, welche die positive Energie des Blues transportieren. Huggy Jörg Borghardt setzt verlässlich auf gewohnte Borghardt-Akzente, schöne perlende Klangteppiche und versöhnliche Töne an den Keys; ein guter, spannender Kontrast zur mächtigen, herrlich eindringlichen Harp von Little Roger C. Wade. Beide fügen ausgesprochen band- und textdienlich ihren Musikbaustein dem Ganzen hinzu. Andy Schieren trommelt einige Songs so genial, dass man allein deshalb gefühlte hundertmal hineinhören muss. Wie eine Bank kommt Klaus Brunschede am Bass daher, legt ein fettes Fundament dazu und schnürt das Paket zu.

Titel
  • Telephone Blues (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Early in the Morning (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Cool Cat Hipster (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Leave Me Alone (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Roll on the Seven Seas (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Down to the Nitty Gritty (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Jack of All Trades (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • 47 Miles (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Do a Little Hoodoo (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Six Strings Down (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Why Get Up (Brother Snakeoil & the Medicine Men)
  • Walk On And Don't Turn Back (Brother Snakeoil & the Medicine Men)